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Spendenaufruf Mongolei

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In einer Zeit, die global von Krisen gezeichnet ist, überfluten uns täglich negative Nachrichten und stumpfen uns zeitweise gar ab. Es scheint uns, dass wir als Einzelne wenig Einfluss auf das Geschehen nehmen können.

Dies mag oft der Fall sein. Trotzdem erleben wir durch unsere Arbeit im Verein El Puente Wallis täglich, dass ein kleiner Beitrag für ganze Gruppen von Menschen in ärmeren Ländern eine wertvolle Unterstützung ist.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurde die Mongolei zum Schutze der Bevölkerung isoliert. Mit der rigorosen Schliessung der Grenze stellte man die Kontrolle der Ausbreitung der Pandemie sicher. Gleichzeitig aber brachte diese Massnahme einschneidende Folgen für die Bevölkerung mit sich.

Durch den massiv reduzierten Import von Nahrungsmitteln und Gütern des täglichen Gebrauchs schnellen die Preise der Produkte in die Höhe. Trotz Reduktion der Steuerbelastung für Unternehmen und Bürger und trotz der Erhöhung des Kindergeldes von rund 7.- auf 12.- Fr. leben unzählige Menschen gegenwärtig in äusserst prekären Verhältnissen. Die Preise für Grundnahrungsmittel sind inzwischen um ein Vielfaches höher als in der Zeit vor der Pandemie, dies bei sehr niedrigen oder gar keinen Einkommen. Vor allem den Ärmsten fehlt es aktuell am Nötigsten.

Aus diesem Grund starten wir auf diesem Weg einen Spendenaufruf.

Für 30.- Fr. können wir einer Familie in Ulan Bator 5kg Reis, 5kg Mehl, 3kg Gemüse, 2 Liter Öl, 1kg Zucker, 1 Pack Windeln und den monatlichen Bedarf an Hygieneartikeln für eine Frau finanzieren.

Ihre Spende, welche steuerlich absetzbar ist, leistet für viele Betroffene einen wertvollen, hoffnungsspendenden Beitrag. Das Bereitstellen und die Verteilung der Güter wird von unseren engagierten Freunden vor Ort übernommen. Vielen Dank für Ihre Spende.